Einen ganz anderen Blickwinkel auf die Menschen und die Natur Afrikas ermöglicht der Fotoband "The Hyena & Other Men" über die Gadawan Kuras aus Nigeria mit ihren Hyänen, die sie publikumswirksam wie Hunde an der Leine durch die Städte führen um so ihre traditionelle Medizin besser verkaufen zu können.
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Buchempfehlung: Wildlife-Fotografie - Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti, Uwe Skrzypczaks
Mit diesem Buch kann man einem Profi quasi "über die Schulter schauen" und von dessen wertvollen Tipps und Erfahrungen profitieren. Wenn man schon im Jeep sitzt und die Löwen gerade einen Angriff starten, dann ist es einfach zu spät um sich noch Gedanken zu machen, wie man das nun am Besten fotografieren könnte oder welche Brennweite, Kameraeinstellungen und Belichtungszeit am Besten für dieses Motiv geeignet sind. Es bleibt einfach keinen Zeit für Experimente. Und da sind die Tipps eines erfahrenen Fotografen Gold wert.
Ich hab die Tipps andere Fotografen schon bei anderen Fotolocations zu schätzen gelernt – was passiert wann, worauf muss man sich einstellen, was nehme ich mit, wann sind die besten Bedingungen, wo platziert man sich am Besten, was sollte man auf keine Fall verpassen und wie hast du das gemacht ... solche Informationen ersparen einem die eigenen Fehlversuche und viele Enttäuschungen.
Und da jede Location ganz eigene Bedingungen und Regeln hat hab ich mir das Afrika-Foto-Lehrbuch von Uwe Skrzypczaks gekauft – und ich bin echt begeistert. Ich finde es so hilfreich, dass ich dieses Buch also auf jeden Fall mitnehmen werde. Da stecken so viele Detailinformationen drinnen, das kann man sich einfach nicht alles merken.
Inhalt
Im ersten Drittel geht es um die Basics – Ausrüstung, Fototechnik und allgemeine Infos zu Ostafrika. Selbst die Tipps zur Ausrüstung und Fototechnik sind auf alle Hersteller übertragbar, auch wenn Uwe Skrzypczaks zum Zeitpunkt, als er das Buch geschrieben hat noch ausschließlich mit NIKON fotografiert hat. Für mich war der Part über die Bildhistogramme besonders hilfreich – ein Feature, das ich bislang noch nie richtig eingesetzt hab.
Mit den Tipps zur Reiseplanung kann ich für diese nicht so viel anfangen, da sich diese vor allem auf die Serengeti beziehen und wir ja durch Namibia reisen werden.
Und dann kommt der Part, weshalb ich das Buch auf jeden Fall mitnehmen werde. Zuerst geht es mal geht es um die besten Tageslichtzeiten, Tagesabläufe und Verhaltensweisen wenn man auf Safari ist. Wann und wo fotografiert man am Besten was? Aber auch menschliche Fragen werden geklärt – wann kann man auch mal ein Ruhepause einlegen, wie und wo kann man auf die Toilette ohne sein Leben zu riskieren.
Und dann folgen ausführliche Beschreibungen der unterschiedlichen Situationen mit denen man es zu tun bekommt, wenn man die unterschiedlichen Tierarten fotografiert. Wann geht man auf Löwen, wann und wo auf Elefanten oder Nilpferde? Wie erwischt man die Leoparden am Besten? Die Bedingungen sind je nach Tierart nun mal derart unterschiedlich, dass man am Besten schon im Vorfeld gut informiert ist und sich entsprechend darauf einstellen und ausrüsten kann. Und das Buch deckt alle wichtigen Tierarten ab, die man auf jeden Fall auf einer Afrikasafari sehen und fotografieren will.
Was mir besonders gut gefällt:
Das sind die praxisnahen Details – alle Fotos sind mit verwendetem Objektiv, Blende, Zeit, ISO und der geeignetste Autofokuseinstellung gekennzeichnet und es gibt eine Menge Fotos in dem Buch. Zusätzlich sind auch noch die besten Jahreszeiten, Monate für die jeweiligen Tierarten und Situationen angegeben.
Mein Fazit
Das Buch bietet wirklich ein Fülle an Informationen und ist eine große Hilfe für alle, die noch nie in Afrika fotografiert haben oder beim nächsten mal bessere Fotos machen wollen – egal mit welcher Fotoausrüstung man unterwegs ist.
Wildlife-Fotografie: Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti
Ich hab die Tipps andere Fotografen schon bei anderen Fotolocations zu schätzen gelernt – was passiert wann, worauf muss man sich einstellen, was nehme ich mit, wann sind die besten Bedingungen, wo platziert man sich am Besten, was sollte man auf keine Fall verpassen und wie hast du das gemacht ... solche Informationen ersparen einem die eigenen Fehlversuche und viele Enttäuschungen.
Und da jede Location ganz eigene Bedingungen und Regeln hat hab ich mir das Afrika-Foto-Lehrbuch von Uwe Skrzypczaks gekauft – und ich bin echt begeistert. Ich finde es so hilfreich, dass ich dieses Buch also auf jeden Fall mitnehmen werde. Da stecken so viele Detailinformationen drinnen, das kann man sich einfach nicht alles merken.
Inhalt
Im ersten Drittel geht es um die Basics – Ausrüstung, Fototechnik und allgemeine Infos zu Ostafrika. Selbst die Tipps zur Ausrüstung und Fototechnik sind auf alle Hersteller übertragbar, auch wenn Uwe Skrzypczaks zum Zeitpunkt, als er das Buch geschrieben hat noch ausschließlich mit NIKON fotografiert hat. Für mich war der Part über die Bildhistogramme besonders hilfreich – ein Feature, das ich bislang noch nie richtig eingesetzt hab.
Mit den Tipps zur Reiseplanung kann ich für diese nicht so viel anfangen, da sich diese vor allem auf die Serengeti beziehen und wir ja durch Namibia reisen werden.
Und dann kommt der Part, weshalb ich das Buch auf jeden Fall mitnehmen werde. Zuerst geht es mal geht es um die besten Tageslichtzeiten, Tagesabläufe und Verhaltensweisen wenn man auf Safari ist. Wann und wo fotografiert man am Besten was? Aber auch menschliche Fragen werden geklärt – wann kann man auch mal ein Ruhepause einlegen, wie und wo kann man auf die Toilette ohne sein Leben zu riskieren.
Und dann folgen ausführliche Beschreibungen der unterschiedlichen Situationen mit denen man es zu tun bekommt, wenn man die unterschiedlichen Tierarten fotografiert. Wann geht man auf Löwen, wann und wo auf Elefanten oder Nilpferde? Wie erwischt man die Leoparden am Besten? Die Bedingungen sind je nach Tierart nun mal derart unterschiedlich, dass man am Besten schon im Vorfeld gut informiert ist und sich entsprechend darauf einstellen und ausrüsten kann. Und das Buch deckt alle wichtigen Tierarten ab, die man auf jeden Fall auf einer Afrikasafari sehen und fotografieren will.
Was mir besonders gut gefällt:
Das sind die praxisnahen Details – alle Fotos sind mit verwendetem Objektiv, Blende, Zeit, ISO und der geeignetste Autofokuseinstellung gekennzeichnet und es gibt eine Menge Fotos in dem Buch. Zusätzlich sind auch noch die besten Jahreszeiten, Monate für die jeweiligen Tierarten und Situationen angegeben.
Mein Fazit
Das Buch bietet wirklich ein Fülle an Informationen und ist eine große Hilfe für alle, die noch nie in Afrika fotografiert haben oder beim nächsten mal bessere Fotos machen wollen – egal mit welcher Fotoausrüstung man unterwegs ist.
Wildlife-Fotografie: Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti
Ein Tagesablauf für Tierfotografen in Namibia, Afrika – im Februar hat man dann rund 13 Std. Tageslicht von Sonnenaufgang bis -untergang
Die attraktivsten Tageszeiten für Fotografen sind die ersten 2 – 3 Stunden früh morgens ab Sonnenaufgang und dann wieder ab dem späten Nachmittag, ab ca. 16:30 Uhr bis Sonnenuntergang. Zu diesen Zeiten sind die die Tiere meist am aktivsten und vor allem das Licht ist am schönsten zum Fotografieren.
Ein typischer Fototag im Februar würde demnach also so aussehen:
Hier kann man sich die Sonnenaufgangs und -Untergangszeiten für Windhoek, Namibia und den jeweiligen Reisezeitraum berechnen lassen:
Ein typischer Fototag im Februar würde demnach also so aussehen:
- 05:00 Uhr Aufstehen
- 05:30 Uhr Tourstart, um vor Sonnenaufgang vor Ort zu sein
- 06:30 Uhr Sonnenaufgang
- 06:30 – 9:30 Uhr Nachtjäger Löwen und Leoparden fotografieren
- 09:30 – 10:00 Uhr Buschfrühstück
- 10:00 – 12:30 Uhr Tagjäger wie Geparden fotografieren
- 12:30 – 14:30 Uhr Lunch, Pause und warten oder ggf. zurück zur Lodge
- 14:30 – 16:30 Uhr meist nur sehr wenig Aktivität
- ab 16:30 Uhr wird es so langsam wieder spannend, es wird kühler, die Tiere sind wieder aktiver und das Licht wird wärmer – dann beginnt das "Golden Light" bis zum Sonnenuntergang
- 19:30 Uhr Sonnenuntergang
- Rückfahrt zum Camp / Lodge
Hier kann man sich die Sonnenaufgangs und -Untergangszeiten für Windhoek, Namibia und den jeweiligen Reisezeitraum berechnen lassen:
Namibia - A Filmmaker's Destination
Oh, das hab ich nicht gewußt - "Der Flug des Phoenix" is also in Namibia gedreht worden. Da hat doch Hardy Krüger in der Rolle des Modellflugzeug-Konstrukteur Heinrich Dorfmann mitgespielt.
YouTube - Namibia - A Filmmaker's Destination
YouTube - Namibia - A Filmmaker's Destination
Warum wir ausgerechnet in der Regenzeit nach Namibia reisen
Der größte Teil Namibias liegt ja im tropischen Sommerregengebiet, das heißt mit zwar unregelmäßigen, aber gelegentlich sehr heftigen Regenfällen zwischen November und April. Und dann ist es auch noch die heißeste Jahreszeit – also nicht gerade optimal, es sei denn mal will fotografieren.
Und wir wollen ja vor allem nach Namibia um Fotos zu machen – Landschaften auch, aber vor allem Tierfotos. Und da erhoffen wir uns in der Regenzeit die besseren Bedingungen vorzufinden. Zumindest für die Motive, wie wir uns das vorstellen und erhoffen.
Zum einen sorgt ein kräftiger Regenschauer für klare, staubfreie Luft und grüne Landschaften. Und dann machen die Regenwolken einen deutlich dramatischeren Himmel und Lichtstimmungen, was auch Landschaftsfotos zugute kommen wird. Dazu kommt, dass mit dem Regen in der Natur auch immer ein neuer Lebenszyklus beginnt. Die Tiere werden also ihren Nachwuchs so gebären, dass diese in der "fettesten" Jahreszeit mit dem größtmöglichen Nahrungsangebot aufwachsen - also in der Regenzeit. Da gibt es das größte Nahrungsangebot für die Grasfresser und mit dem Nachwuchs der Grasfresser natürlich auch die leichteste Beute für die Fleischfresser.
Sicherlich, durch das Überangebot an Nahrung und Wasser werden sich die Populationen auf viel größere Flächen verteilen. Da wird es nicht mehr reichen einfach an einem Wasserloch auf die Tiere zu warten. Aber wir bauen da auf die Kenntnisse der lokalen Guides um dennoch zum Zuge zu kommen. Und hoffentlich werden wir dann auch mit entsprechenden Motiven dafür belohnt.
In dem neuen Buchprojekt von Uwe Skrzypczak "In der Spur des Lebens" sind ja viele Fotos drinnen, die er gerade in der Regenzeit aufgenommen hat. Die sind zwar alle in der Serengeti aufgenommen, wo es mehr Tiere gibt, aber da bekommt man schon einen Eindruck von dem, was wir uns erhoffen.(Das Buch kann man dort als Ansichts-PDF downloaden)
Und wir wollen ja vor allem nach Namibia um Fotos zu machen – Landschaften auch, aber vor allem Tierfotos. Und da erhoffen wir uns in der Regenzeit die besseren Bedingungen vorzufinden. Zumindest für die Motive, wie wir uns das vorstellen und erhoffen.
Zum einen sorgt ein kräftiger Regenschauer für klare, staubfreie Luft und grüne Landschaften. Und dann machen die Regenwolken einen deutlich dramatischeren Himmel und Lichtstimmungen, was auch Landschaftsfotos zugute kommen wird. Dazu kommt, dass mit dem Regen in der Natur auch immer ein neuer Lebenszyklus beginnt. Die Tiere werden also ihren Nachwuchs so gebären, dass diese in der "fettesten" Jahreszeit mit dem größtmöglichen Nahrungsangebot aufwachsen - also in der Regenzeit. Da gibt es das größte Nahrungsangebot für die Grasfresser und mit dem Nachwuchs der Grasfresser natürlich auch die leichteste Beute für die Fleischfresser.
Sicherlich, durch das Überangebot an Nahrung und Wasser werden sich die Populationen auf viel größere Flächen verteilen. Da wird es nicht mehr reichen einfach an einem Wasserloch auf die Tiere zu warten. Aber wir bauen da auf die Kenntnisse der lokalen Guides um dennoch zum Zuge zu kommen. Und hoffentlich werden wir dann auch mit entsprechenden Motiven dafür belohnt.
In dem neuen Buchprojekt von Uwe Skrzypczak "In der Spur des Lebens" sind ja viele Fotos drinnen, die er gerade in der Regenzeit aufgenommen hat. Die sind zwar alle in der Serengeti aufgenommen, wo es mehr Tiere gibt, aber da bekommt man schon einen Eindruck von dem, was wir uns erhoffen.(Das Buch kann man dort als Ansichts-PDF downloaden)
Squiver - Marsel van Oosten Photography | Photo Trips | Photo Tours & workshops
SQUIVER ist die Webseite von dem holländischen Fotografen Marsel van Oosten. Der bietet da sehr schöne Reisen und Workshops speziell für Natur- und Tierfotografen an, unter anderem auch nach Namibia. Die Reisen sehen wirklich toll aus, haben dann aber auch ihren Preis.
Auch wer nicht vorhat an einem Fotoworkshop teilzunehmen, ein Besuch der Fotogallerien auf der Seite lohnt sich auf jeden Fall. Und bei den Reisebeschreibungen zu der Namibia-Reise gibt es auch ein besonders schönes Video zum Anschauen. Mit vielen tolle Landschaftsaufnahmen - das lohnt sich auf jeden Fall, wie ich finde. Squiver - Marsel van Oosten Photography | Photo Trips | Photo Tours & workshops
Auch wer nicht vorhat an einem Fotoworkshop teilzunehmen, ein Besuch der Fotogallerien auf der Seite lohnt sich auf jeden Fall. Und bei den Reisebeschreibungen zu der Namibia-Reise gibt es auch ein besonders schönes Video zum Anschauen. Mit vielen tolle Landschaftsaufnahmen - das lohnt sich auf jeden Fall, wie ich finde. Squiver - Marsel van Oosten Photography | Photo Trips | Photo Tours & workshops
Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Neues Buchprojekt-In_der_Spur_des_Lebens
Ich finde die Fotos von Uwe Skrzypczak toll. Vor allem das aktuelle Buchprojekt "In der Spur des Lebens" hat es mir angetan. Für uns ist das besonders interessant, da die meisten Fotos zur gleichen Jahreszeit entstanden sind zu der wir in Namibia sein werden - der kleinen Regenzeit von Dezember bis Ende Februar. Die Fotos sind allerdings alle in der Serengeti entstanden – in wie weit sich das auf Namibia übertragen lässt weiß ich nicht. Das müssen wir erst noch herausfinden.
Uwe Skrzypczak sucht aktuell noch nach einem Verlag und so kann man kann sich das Buch komplett als PDF auf der Seite downloaden. Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Neues Buchprojekt-In_der_Spur_des_Lebens: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Uwe Skrzypczak sucht aktuell noch nach einem Verlag und so kann man kann sich das Buch komplett als PDF auf der Seite downloaden. Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Neues Buchprojekt-In_der_Spur_des_Lebens: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Von erfahrenen Fotografen lernen – Wildlife-Fotografie: Mit der Digitalkamera unterwegs in der Serengeti von Uwe Skrzypczak
Jede Fotolocation hat ihre Besonderheiten und Eigenarten – da hilft es enorm, wenn man von den Erfahrungen andere lernen kann. Wie hat er das gemacht? Welche Brennweite wurde verwendet, welche Blende, Belichtungszeiten? Wo, wann und wie wurde dieses Foto gemacht? Das sind alles hilfreiche Erfahrungswerte, die einem schneller zum Ziel bringen.
Am Besten ist es natürlich, wenn man sich dafür jemanden sucht, dessen Fotos einem auch selbst so gut gefallen, dass man hofft auch irgendwann mal ähnlich gute Fotos hin zu bekommen. Und dann ich wäre echt mehr als zufrieden.
Zitat aus einer Kundenrezension
"Man sieht sofort, dass kein Theoretiker hinter dem Werk steht, sondern ein echter Fotograf, dem es in erster Linie um die fotografische Praxis bei einem doch sehr anspruchsvollen Thema geht."
Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Wildlife Buch deutsch: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Am Besten ist es natürlich, wenn man sich dafür jemanden sucht, dessen Fotos einem auch selbst so gut gefallen, dass man hofft auch irgendwann mal ähnlich gute Fotos hin zu bekommen. Und dann ich wäre echt mehr als zufrieden.
Zitat aus einer Kundenrezension
"Man sieht sofort, dass kein Theoretiker hinter dem Werk steht, sondern ein echter Fotograf, dem es in erster Linie um die fotografische Praxis bei einem doch sehr anspruchsvollen Thema geht."
Wildlife Photography by Uwe Skrzypczak - Serengeti Wildlife - Wildlife Buch deutsch: "- Mit Google Toolbar gesendet"
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